<span id="view:_id1:_id2:computedField5" class="xspTextComputedField">Unternehmerverband S&uuml;dtirol - Assoimprenditori Alto Adige</span>
Notiziario
Cod. Notizia: F00065-2018 - 22/06/18

Contabilità avanzata: molto più che attivo e passivo (in lingua tedesca)

Interessa: Tutte le imprese

Svolgendosi il corso in lingua tedesca, la presente scheda viene pubblicata solo in tale lingua.



Corso - Kurs

6/1118 - Buchhaltung für Fortgeschrittene: Mehr als nur Soll und Haben

- Von der Organisation der Daten bis zur Bilanz -


Ente organizzatore - Organisator
CTM – Zentrum für Technologie und Management GmbH, Schlachthofstraße 57, 39100 Bozen
nur für Mitgliedsfirmen des Unternehmerverbandes Südtirol


Destinatari - Zielgruppe
Der Kurs richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer, Leiter der Verwaltung und Buchhalter von Kapitalgesellschaften.


Prerequisiti - Voraussetzungen
keine


Obiettivi - Ziele
Einerseits wird erwartet, dass die Buchhaltung zügig aussagekräftige und zuverlässige Informationen liefert, andererseits muss dieser Bereich entsprechend organisiert und vorbereitet sein, um Aussagen und Daten zu liefern, damit Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden können.

Ziel des Kurses ist es, bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Bewusstsein dafür zu schaffen, dass die Daten aus der Finanzbuchhaltung eine der wichtigsten Grundlagen für unternehmerische Entscheidungen sind. Dementsprechend soll bei dieser Ausbildung die Organisation und Erfassung der Daten, die Strukturierung der Buchhaltung, die Finanz- und Liquiditätsplanung und die Bilanzierung für periodische Zwischenbilanzen und die Jahresbilanz geschult werden.


Contenuti - Inhalte
Teil 1: Organisation und Erfassung der Daten

Buchungsbelege und Listen allein reichen nicht aus um eine lesbare Bilanz zu erhalten. Die Grundlage hierfür ist ein ausreichend detaillierter Kontenplan, welcher bei Bedarf mit Kostenstellen ergänzt werden kann. Eine sinnvolle Detaillierung der Konten in Abstimmung mit den internen und externen Bedürfnissen ist die Voraussetzung, um aus einer Saldenbilanz bzw. einer Jahresbilanz aussagekräftige Informationen zu erhalten.
- Pflege der Stammdaten:
o Aufbau des Kontenplanes
o Aufbau der Bilanzschemen (inkl. EU Bilanz).
o Aufbau des Kostenstellenplanes
o Aufbau des Kostenartenplanes.
- Datenqualität in den Stammdaten und den Buchungen


Teil 1.1: Die Datenerfassung – das tägliche Brot der Buchhaltung
- die Vorkontierung: wer kümmert sich darum und wie kann die Zuordnung zum korrekten Konto am besten organisiert werden?
- die Buchungsgründe/-schlüssel, der Buchungsbeleg, die Nummernkreise, die Ablagen usw.
- Schnell und automatisch buchen: Lohn und Gehalt, Überleitung Verkaufsrechnungen, automatische. Verbuchung Eingangsrechnungen, EDI usw.
- Lesbarkeit der Saldenlisten und Kontoauszüge (verkehrte Vorzeichen z.B. bei Bankkonten)
- Kostenstellenbuchhaltung: Mehraufwand oder sinnvolle Detaillierung von Informationen, welche gebraucht werden? Kann/soll auch die Projektabrechnung in der Buchhaltung abgebildet werden?


Teil 1.2: Tagesgeschäft oder Sonderfälle
- Aktive und passive Teil-und Akkonto-Rechnungen haben unterschiedliche Auswirkungen auf die Gewinn- und Verlustrechnung bzw. auf das Vermögen (Bestände)
- Aktive und passive Kautionen, Leergutverwaltung (Verbindung zur Lagerbuchhaltung)
- Abgrenzungen im Jahreslauf: unnötiger Aufwand oder Vorbereitung für die Bilanz?
- Verbuchung der Personalkosten: wo liegt der Unterschied zwischen den Lohn- und Gehaltsbuchungen sowie den Abschlussbuchungen für die Bilanz?
o Die Zeiterfassung für die Lohnbuchhaltung
o die Erfassung der Arbeitszeiten pro Projekt/Auftrag, Arbeitsgang, Mitarbeiter, usw.
o Bruttolohn, Nettolohn, Lohn- und Gehaltskosten sind drei verschiedenen Werte!
- Leasing und Darlehen: wo liegt der Unterschied?
- Privatentnahmen und Gesellschaftervergütung


Teil 2: Die Bilanz

Sind alle Geschäftsvorfälle verbucht, dann gibt es im Zuge der Bilanzierung eine Reihe von Geschäftsfällen welche einmal/mehrmals pro Jahr erfasst werden müssen. Die Auswirkungen auf die aktuelle Bilanz müssen dabei ebenso berücksichtigt werden, wie die Folgen für die nächste Bilanz:
- Der Bilanzordner und seine Inhalte: Ausarbeitung von Bilanzchecklisten mit Hinterlegung eines Zeitplanes für die Bilanzierung und Sammlung der Unterlagen in einem Bilanzordner (inkl. digitaler Ablage)


Teil 2.1 Keine Bilanzbuchung ohne Vorbereitung
- Bewertung der Lagerbestände und der offenen Arbeiten/Projekte/Baustellen: wie bewertet man die Endbestände und was sind die Folgen in der Bilanz? Wie stimmt man die Bestände mit der Lagerbuchhaltung ab und woher kommen die Preise für die Bewertung?
o die Folgen der Lagerbewertung
o Projektbewertung (Umsatzergänzung oder Kosteneliminierung)
o die Inventur (permanent, Stichtagsinventur usw.)
- Abschreibungen von Sachanlagen: es wird speziell auf die zivilrechtlichen und kalkulatorischen Aspekte eingegangen
- Abschlussbuchungen im Personalkostenbereich (nicht genossene Urlaube, Abfertigung, usw.)
- Abgrenzungen für die periodischen Zwischenbilanzen und für die Jahresbilanz. Welche Logik steckt dahinter und wie dokumentiert man diese Buchungen? Was ist der Unterschied zwischen antizipatorisch und transitorisch)
- Bonitätsprüfung und Mahnwesen: Geduld ist gut – Mahnen ist besser


Teil 2.2 EU-Bilanz
- Zuordnung des eigenen Kontenplanes zur EU Bilanz
- die EU Bilanz als Benchmark


Teil 3: Die Bilanzanalyse: Welt der Kennzahlen – was sagen mir die Ergebnisse?

Die Bilanz kann eine Vielzahl von Informationen liefern, welche weit über den Gewinn/Verlust hinausgehen. Setzt man die Bilanzzahlen in ein sinnvolles Verhältnis, kann man wichtige Schlüsse daraus ziehen, welche für künftige Entscheidungen enorm wichtig sind.
- Bilanzanalyse und Darstellung der Ergebnisse mit Kennzahlen
o Erfolgs- und Bilanzkennzahlen wie EBITDA, EBIT, usw.
o Liquiditätskennzahlen
o Finanzkennzahlen
o sonstige Kennzahlen
- Plankennzahlen und Ist-Kennzahlen: habe ich mein Ziel erreicht?
- Reporting der Buchhaltung: welche Inhalte stellt die Buchhaltung periodisch zur Verfügung und wie stellt sie die Vergleichbarkeit der Daten sicher?


Teil 4 Gibt es Ziele?
- Budgets: wie vergebe ich Budgets und wie kann ich deren Einhaltung überwachen?
- Instrumente für die Planung, Vorschau und Analyse
- Finanzplanung und Liquiditätsvorschau
- Mittelherkunft und Mittelverwendung: wie wirken sich die unternehmerischen Entscheidungen auf die Bilanz und die Finanzmittel aus?


Allgemeiner Teil
- Fragen und Anregungen der Teilnehmer

Docente - Kursleiter
Stefan Deporta – Deporta Management & Controlling KG, Klausen
Dr. Sonja Weis – Complete GmbH, Bozen


Lingua di insegnamento - Unterrichtssprache
Deutsch

Durata/calendario/orario - Dauer/Kalender/Stundenplan
3 Tage (21 Stunden)

21/11/2018
22/11/2018
23/11/2018

jeweils von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

am 23/11/2018 beginnt die Schulung bereits um 08.30 Uhr und endet um 16.30 Uhr


Luogo di svolgimento - Abhaltungsort
Unternehmerverband Südtirol, Schlachthofstraße 57, 39100 Bozen
Anfahrtsskizze


Termine di iscrizione - Anmeldeschluss
Montag, 29. Oktober 2018


Oneri non coperti da finanziamento pubblico - Von der öffentlichen Förderung nicht gedeckte Spesen
€ 630,00. + MwSt.
Schulungsunterlagen inbegriffen
Der Kurs wird von der Autonomen Provinz Bozen durch das Landesgesetz 4/1997 finanziell unterstützt!


Attestato di frequenza - Teilnahmebestätigung
Jeder Teilnehmer, der mindestens 85% der Gesamtstunden besucht hat, erhält am Ende der Ausbildung eine Teilnahmebestätigung.










Riferimenti - M.Gufler@unternehmerverband.bz.it

© Unternehmerverband Südtirol 2018
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